Nächste Termine

  • Montag, 18. und Dientag, 19. November 2019: GESLOR zeigt sich
  • Montag, 23. Dezember 2019: Beginn Weihnachtsferien
  • Montag, 6. Januar 2020: 1. Schultag nach Weihnachtsferien
  • Montag, 3. Februar 2020: Beginn Sportferien
   

Schulvereinbarung

Die Solothurner Volksschule hat seit 1. August 2012 sogenannte Schulvereinbarungen eingeführt. Das Departement für Bildung und Kultur hat aufgrund eines Entscheides des Kantonsrates die Schulleitungen damit beauftragt, Schulvereinbarungen in ihren Schulbetrieb aufzunehmen.

1.    Ziele

Die Schulvereinbarung stellt die Zusammenarbeit zwischen Schule, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern auf eine gemeinsame, verbindliche Basis. Sie legt die Grundregeln für eine motivierende und disziplinierte Schulkultur fest und beugt möglichen Konflikten vor. Die Schulvereinbarung richtet sich nach dem Leitbild der Schule, dem Volksschulgesetz des Kantons Solothurn und den Standesregeln des Schweizerischen Lehrerverbandes (LCH).

2.   Aufgaben und Pflichten, die für alle Beteiligten gelten

  • Wir achten und respektieren jede Person so wie sie ist.
  • Wir alle pflegen das gemeinschaftliche Sein und den gemeinschaftlichen Umgang.
  • Wir hören einander zu und sind ehrlich zueinander.
  • Wir alle arbeiten gemeinsam an einer gewalt- und mobbingfreien Schule.
  • Wir nehmen Bedürfnisse und Anliegen anderer ernst.
  • Wir alle begegnen uns mit Freundlichkeit, Respekt und Fairness, indem wir einander helfen, indem wir niemanden beschimpfen,indem wir niemanden bedrohen.
  • Wir alle suchen bei Schwierigkeiten gemeinsam nach Lösungen.
  • Wir alle orientieren uns am Leitbild unserer Schule.

3.   Aufgaben und Pflichten von Kindergartenkindern, Schülerinnen und Schülern

  • Wir beteiligen uns am Unterricht.
  • Wir übernehmen Verantwortung für unser Lernen.
  • Wir setzen uns für ein gutes Lernklima ein.
  • Wir erledigen Aufträge zuverlässig.
  • Wir erscheinen pünktlich zum Unterricht.
  • Wir stören Mitschülerinnen und Mitschüler nicht.
  • Wir übernehmen Verantwortung für das eigene Verhalten und versuchen Konflikte selbst zu lösen, indem wir einander unterstützen, indem wir einander ernst nehmen,indem wir keine Gewalt anwenden, indem wir – wenn nötig – Unterstützung anfordern.
  • Wir gehen mit eigenem und fremdem Material sorgfältig um.
  • Wir setzen uns für Anliegen der Schule, der einzelnen Klasse sowie der Mitschülerinnen und Mitschüler ein.
  • Wir nutzen die Möglichkeit zu selbständigem und eigenverantwortlichem Lernen sinnvoll und setzen diese Fähigkeiten aktiv im Unterricht ein.
  • Wir sind gut vorbereitet (Hausaufgaben), bringen die nötigen Arbeitsmittel mit, arbeiten im Unterricht motiviert mit und vermeiden Störungen.
  • Wir begegnen der Lehrperson offen und mit Respekt.
  • Wir informieren die Eltern über Erfolge wie über Probleme und geben alle Mitteilungen der Schule schnell und zuverlässig zu Hause ab.
  • Wir begegnen den Mitschülern und Mitschülerinnen gegenüber mit Toleranz, Rücksicht und Verständnis füreinander. Wir verhalten uns unterstützend und fair und hindern andere nicht am Lernen.
  • Wir halten uns an die Schulhausregeln.

4.   Aufgaben und Pflichten von Eltern/Erziehungsberechtigten

  • Wir interessieren uns für das Schulleben.
  • Wir werden mittels Lernkontrollen, Jahresgesprächen und Zeugnissen über die Leistungen unseres Kindes informiert. Haben wir Fragen dazu, nehmen wir mit der Lehrperson Kontakt auf und informieren uns.
  • Wir nehmen an den Elternabenden und Informationsanlässen teil.
  • Wir unterstützen die schulische Entwicklung des Kindes durch eine verlässliche und wohlwollende Zusammenarbeit mit der Schule.
  • Wir unterrichten die Schule - wenn nötig - über gesundheitliche, soziale und familiäre Probleme.
  • Wir stellen sicher, dass unser Kind zu Hause für Hausaufgaben über einen Arbeitsplatz, das nötige Material und ausreichend Arbeitszeit verfügt.
  • Wir setzen uns ein, dass unser Kind die Hausaufgaben gewissenhaft und so selbständig wie möglich erledigt.
  • Wir sorgen dafür, dass unser Kind gesund ernährt, ausgeruht und pünktlich den Unterricht besucht, gegebenenfalls beantragen wir rechtzeitig eine Dispensation oder legen eine Entschuldigung vor.
  • Wir unterstützen die Schule, indem wir unser Kind zu einem sorgfältigen Umgang mit dem Schulmaterial anhalten.
  • Wir nehmen eine Vorbildfunktion wahr.
  • Wir vermitteln Grundwerte und Verhaltensregeln wie Wertschätzung, Pflichterfüllung, Pünktlichkeit und Anstand.
  • Wir unterstützen unser Kind bei den nötigen Schritten in der Berufsfindung.
  • Wir setzen uns ein, dass unser Kind keinem übermässigen Medienkonsum ausgesetzt ist, da wir wissen, dass dieser die Konzentrationsfähigkeit im Unterricht beeinträchtigen kann.

5.   Aufgaben und Pflichten von Lehrpersonen (Standesregeln LCH)

  • Wir sorgen für eine ausgewogene Förderung der Lernenden zur Sachkompetenz, Selbstverantwortung und Gemeinschaftsfähigkeit gemäss den Bildungsansprüchen des Lehrplans.
  • Wir schaffen Lernsituationen, die anregen und individuelle Fortschritte auf die Bildungsziele hin möglich machen. Wir begegnen den Lernenden mit einer positiven Erwartungshaltung.
  • Wir wirken mit an verbindlichen Absprachen und Regelungen im Schulteam, an gemeinsamen Entwicklungsarbeiten und Weiterbildungen.
  • Wir bilden uns während der ganzen Dauer der Berufsausübung in beruflichen und persönlichen Bereichen weiter und engagieren uns für eine Schule, die ihre Qualität überprüft und weiterentwickelt.
  • Wir nehmen Führung und Verantwortung in der eigenen Schulklasse und in der ganzen Schule wahr.
  • Wir arbeiten mit Erziehungsberechtigten, Spezialdiensten, Behörden und anderen an der Schule Beteiligten zusammen.
  • Wir behandeln sensible Informationen über Lernende vertraulich.
  • Wir handeln nach den gesetzlichen Vorschriften und setzen uns nötigenfalls für deren Veränderung und Anpassung ein.
  • Wir wahren bei unseren beruflichen Handlungen die Menschenwürde, achten die Persönlichkeit der Beteiligten, behandeln alle mit gleicher Sorgfalt und vermeiden Diskriminierungen.
  • Wir halten uns strikte an das gesetzliche Verbot von körperlichen, sexuellen, kulturellen und religiösen Übergriffen und reagieren entschieden auf festgestellte Missachtungen.

6.   Verbindlichkeit

Alle beteiligten Partner haben die Möglichkeit, die Erfüllung der Schulvereinbarung einzufordern. Konfliktsituationen werden zuerst im Gespräch bearbeitet. Unterschiedliche Auffassungen werden dargestellt und es wird ein Weg gesucht, wie die Zusammenarbeit gestaltet werden kann, ohne dass die Differenzen die Entwicklung der Schülerin/des Schülers und des Schulbetriebs stören.

   

Aktuelles GESLOR

  • Projekt 8. Klasse Sek I

    Vom Entwurf zur Umsetzung an der Bauwand

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  • Beitrag vom Kindergarten 1 Oberdorf

    Klicken Sie bitte hier, um den Beitrag vom Kindergarten 1 herunter zu laden.

     
  • Räbeliechtli – Umzug am 11.11.19 in Langendorf

    Klicken Sie bitte hier, um den Beitrag aus der Solothurner Zeitung herunter zu laden.

     
  • Beitrag der 5. Klasse Oberdorf

    Klicken Sie bitte hier, um den Beitrag über die Begegnung zwischen der 5. Klasse und dem Altersheim Bellevue zur Vorbereitung des gemeinsamen Lichteranlasses im November herunter zu laden.

     
  • Beitrag Kindergärten Langendorf

    Herbstwanderung Kindergärten Langendorf

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  • Beitrag der 1. Klasse Oberdorf

    Impressionen von der Herbstwanderung 

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  • Beitrag der 5. und 6. Klassen Langendorf

    Langendörfer 5./6.Klässler sind sportlich!

    Herbstwanderung der 5. /6. Klassen Langendorf

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  • Schulhausregeln Oberdorf

    Gemeinsam

    • Ich grüsse freundlich
    • Ich helfe den anderen
    • Ich lache niemanden aus und bin zu allen nett
    • Ich trage Sorge zu unserem Schulhaus, zu den Anlagen, zur Einrichtung und zum Material

    Auf dem Pausenplatz / Schulhausareal

    • Unser grosser Pausen- und Spielplatz endet …
    • im Süden, wo das Gelände abfällt
    • im Norden und Osten beim Trottoir
    • im Westen bei der Hecke
    • Mit dem Fahrrad fahre ich während dem Unterricht, mit dem Mofa gar nicht auf dem Schulhausgelände umher
    • Elektronische Geräte lasse ich zu Hause. Sackmesser und Kaugummis bleiben ebenfalls zu Hause, wenn sie nicht von der Lehrperson ausdrücklich bewilligt worden sind

    In der Pause

    • Ich gehe in der Pause nach draussen. Ich verlasse das Pausengelände nicht
    • Ich halte mich an die «Winterregeln»
    • Ich trage Sorge zu den Spielsachen und räume diese nach Gebrauch wieder weg. Ich steige nicht auf die Abfallcontainer.
    • Ich gehe erst nach der Pause in die Turn- oder Schwimmhalle
    • Ich halte mich an die Platzverteilungspläne
    • Ich halte mich an die Rutschbahnregeln
    • Abfall werfe ich in den Abfalleimer

    Auf dem Schulweg

    • Der Schulweg führt nicht über die Spielwiese
    • Oberdorf liegt am Berg. Darum lassen wir «Scooter», «Inline- Skates» und Skateboards zu Hause
    • Nach der Fahrradprüfung darf ich mit dem Fahrrad in die Schule kommen

    Im Schulhaus

    • Im Schulhaus und im Pavillon tragen wir Finken. Im Zwischenraum darf ich mit Finken gehen
    • In der Eingangshalle darf ich nicht rennen, Fussball spielen, Finken und Spielsachen werfen und mich verstecken
    • Jede Klasse ist für ihre Ordnung in der Garderobe verantwortlich
    • Ich gehe nicht zum Fenster hinein und heraus und sitze nicht auf das Fensterbrett

    Garderobe Turn- & Schwimmhalle

    • Beim Umziehen nehme ich Rücksicht auf die anderen Schülerinnen und Schüler
    • Mädchen und Jungen bleiben in ihren Garderoben

    Im Gang

    • Ich denke an die anderen und verhalte mich ruhig Ich gebe Acht auf Sachen, welche von den Klassen ausgestellt werden
     
  • Schulhausregeln Kindergarten und Primarschule Langendorf

    So wollen wir miteinander umgehen:

    • Niemanden verfolgen!
    • Niemandem Angst machen!
    • Niemandem etwas wegnehmen!
    • Niemanden auslachen oder plagen!
    • Nicht schlagen, sondern reden!
    • Nicht anfeuern, sondern vermitteln!

    Das ist uns wichtig:

    • STOP-sagen gilt immer!
    • Wir tun einander nicht weh (auch nicht mit Worten).
    • Wir tragen Sorge zur Natur.
    • Wir helfen mit, dass es im und ums Schulhaus sauber und ordentlich bleibt.

    Im und ums Schulhaus:

    • Keine Steine in den Weiher werfen!
    • Spielsachen versorgen!
    • Nur eigene Spielsachen nehmen!
    • Abfall in den Abfallkorb!
    • WC sauber halten!
    • Keine Sachen herumwerfen!
    • Bälle nicht an die Scheiben werfen!
    • Schuhe putzen!
    • Wände nicht beschmieren!
    • Sorge tragen zu Pflanzen und Früchten!
    • Elektronische Kommunikationsmittel (Handys, Ipods usw.) sind auf dem ganzen Schulareal verboten. Die Geräte sind ausgeschaltet und nicht sichtbar und werden nicht auf dem Körper getragen. Jegliches Abspielen von Filmen sowie das Fotografieren und die Aufnahme von Filmen mit den Handys sind verboten.
    • Das Verwenden von Laserpointern ist verboten. Für die Garderobe wird nicht gehaftet!
     
  • Schulhausregeln Sek I GESLOR

    Regeln für ein gutes Schul- und Arbeitsklima

    • Wir gehen freundlich miteinander um und verzichten auf jegliche Art von Gewalt.
    • Unsere Fahrräder und Mofas parkieren wir auf den für die Schule vorgesehenen Plätzen und halten uns an die Verkehrsregeln. 
    • Bei Schulanlässen und auf dem Schulareal gilt Energydrink-, Rauch- und Alkoholverbot. 
    • Wir spucken nicht auf den Boden. 
    • Wir halten uns an die Garderobenordnung und tragen in den Schulzimmern Hausschuhe. 
    • Wir erscheinen pünktlich und in angemessener Kleidung zum Unterricht. Nach den Pausen begeben wir uns umgehend zu unseren Schulräumen. 
    • Wir tragen keine Kopfbedeckungen in Schulräumen. 
    • Wir unterlassen Störungen des Unterrichts, damit alle ruhig arbeiten können. 
    • Aufträge, «Ämtli» und Hausaufgaben erledigen wir gewissenhaft. Alles, was wir für den Unterricht benötigen, haben wir dabei.
    • Während des Unterrichts essen und trinken (Süssgetränke) wir nicht und haben weder Süssigkeiten noch Kaugummi im Mund. 
    • Wir gehen sorgfältig mit dem Schulmaterial und Mobiliar um. 
    • Die Verwendung von elektronischen Geräten (Handys, Ipods, Smartwatches usw.) ist auf dem ganzen Schulareal verboten. Die Geräte sind ausgeschaltet und nicht sichtbar und werden nicht auf dem Körper getragen. Jegliches Abspielen von Filmen sowie das Fotografieren und die Aufnahme von Filmen mit den Handys sind verboten. 
    • Das Verwenden von Laserpointern ist verboten.

    Schülerschränke

    • Die Schülerinnen und Schüler lagern ihr persönliches Material in den Schülerschränken. Es befinden sich keine Gegenstände, resp. Jacken auf den Schränken.
    • Ausnahme: Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen dürfen ihre Jacken auf die Schränke legen, wenn sie im Schulhaus B Unterricht haben.
    • Alle Schülerinnen und Schüler sind im Besitz von Hausschuhen. Diese befinden sich bei Nichtgebrauch in den Schülerschränken oder im Schulhaus A in den Garderoben und werden während den Unterrichtszeiten getragen. Für die Garderobe wird nicht gehaftet!

    Gebäude/Schulareal

    • Die Schulpulte werden in Ordnung verlassen, damit das Reinigungspersonal möglichst effizient arbeiten kann: Papierreste oder sonstige Abfälle werden von den Schülerinnen und Schülern nach dem Unterricht entfernt.
    • Das Konsumieren von Esswaren und gesüssten Getränken in den Schulgebäuden ist nicht erlaubt.
    • Die Pause findet draussen statt. Bei Pausenbeginn wird das Gebäude umgehend verlassen.
    • Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse ist es auch während der Pause nicht erlaubt, das Schulhaus B zu betreten. Es sei denn, sie haben anschliessend dort Unterricht.
    • Littering, insbesondere das Wegwerfen von Brotresten, wird je nach Härtefall, mit einem Eintrag oder mit Mit-Out bestraft.
    • Die Schülerinnen und Schüler sind kooperativ mit jeglichen Lehrpersonen der Schule Langendorf. Entscheide von Lehrpersonen sind gültig und werden nicht diskutiert.
    • Jegliche Waffen und waffenähnliche Gegenstände sind strengstens verboten. Bei Verdacht wird in jedem Fall die Polizei kontaktiert.
    • Auf und direkt um das Schulareal herum (Sichtbereich) ist das Rauchen für Schülerinnen und Schüler verboten.
    • Während der Pause befinden die SchülerInnen sich auf dem Pausenplatz. Sie kennen die Grenzen des Pausenplatzes. Sie dürfen das Schulareal nur verlassen, wenn ich sie Erlaubnis von einer Lehrperson dazu erhalten haben.
    • Alle Abfälle werden in den Abfallkübel geworfen.
    • Die Pause ist zu Ende, wenn es klingelt. In der Pause werden die Strassenschuhe und nicht die Hausschuhe getragen.
    • Ballspiele und Schneeballschlachten sind auf dem Turnareal (Rasenflächen und roter Platz) erlaubt.
    • Die anderen werden nicht beim Spielen gestört. Grosse und Kleine sind fair zueinander.
    • Der Velokeller gehört nicht zum Pausenplatz.

    Gemeindehaus

    • Littering beim Gemeindehaus ist verboten und wird von der Einwohnergemeinde geahndet.
    • Eltern, deren Kinder beim Gemeindehaus rauchen, werden von der Schulleitung mittels eines Informationsschreiben darüber informiert.

    Konsequenzen bei Nichtbefolgen der Verhaltensregeln

    Regelverstösse werden geahndet und bei der Beurteilung der Schüler bezüglich Fleiss und Betragen (Zeugniseintrag) berücksichtigt. Zudem kann der Schüler von schulischen Aktivitäten (Schulreise, Lager, usw.), aber auch vom Unterricht (bis zu 12 Wochen) ausgeschlossen werden. Die Klassenlehrperson entscheidet, ob sie Schülerinnen oder Schüler, die gegen die Hausordnung verstossen haben, auf Schulreisen oder in Schullager mitnimmt respektive ob sie die Verantwortung/Obhut für den betreffenden Schüler/die betreffende Schülerin übernehmen kann.

     
   
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